
Einleitung
Die Rolle der Nuklearmedizin am Herzen
Klinische Stärken
Was der DaTSCAN leistet – und was er nicht kann
Frühdiagnose vor schweren Symptomen
Parkinson vs. essentieller Tremor
Einordnung atypischer Parkinson-Syndrome
Was der DaTSCAN nicht leisten kann
Klinische Indikationen
Wann wird ein DaTSCAN empfohlen?
Klinisch unsicheres Parkinson-Syndrom
- Wenn die klinischen Kriterien nicht eindeutig erfüllt sind – z. B. einseitiger Tremor ohne Begleitsymptome – sichert der DaTSCAN die Diagnose oder widerlegt sie.
Parkinson vs. essentieller Tremor
- Essentieller Tremor und Parkinson-Tremor können klinisch schwer unterschieden werden. DaTSCAN normal: essentieller Tremor wahrscheinlich. Pathologisch: Parkinson-Syndrom wahrscheinlich.
Verdacht auf Lewy-Körper-Demenz (DLB)
- DLB geht mit fluktuierender Kognition, visuellen Halluzinationen und Parkinsonismus einher. Ein pathologischer DaTSCAN ist eines der diagnostischen Kernkriterien.
Medikamentös induzierter Parkinsonismus
- Manche Medikamente lösen Parkinson-ähnliche Symptome aus. Bei medikamentösem Parkinsonismus ist der DaTSCAN normal – ein wichtiger Differenzierungsbefund.
Frühdiagnose bei Risikopersonen
- Personen mit REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD) haben ein deutlich erhöhtes Parkinson-Risiko. Der DaTSCAN kann präklinische Dopamindefizite aufzeigen.
Verlaufskontrolle unter Therapie
- In ausgewählten Fällen dokumentiert ein Verlaufs-DaTSCAN die Progression der dopaminergen Degeneration als ergänzende Grundlage für Therapieanpassungen.
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